Bockshornklee - Samen - Richtig Gut Würzen

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Bockshornklee - Samen

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Griechisches Heu…
Die englische Bezeichnung Fenugreek aber auch die französische Fenugrec, verweisen auf die osteuropäische Herkunft.
Bockshornkleesamen sind farblich etwas dunkler als Kurkuma und sind in ihrer Form pyramidenartig mit einer kleinen Einkerbung. Eine erste Geruchsprobe erinnert an Liebstock. Bockshornkleesamen haben einen eigentümlichen und stark bitteren Geschmack und darum empfiehlt es sich die Bockshornkleesamen vor der Verwendung vorsichtig anzurösten. Aber Vorsicht: dabei darf die Temperatur nicht zu hoch werden, weil das Gewürz sonst noch bitterer wird und verdorben ist.
Zu Unrecht wird Bockshornklee heute allzu oft ausschließlich der indischen Küche zugeordnet. Bockshornklee lässt sich ausgezeichnet immer dann einsetzen, wo man traditionell Liebstöckel eingesetzt hat. Man muss selbst abwägen ob die gelblichen Farbeffekte gewollt sind.
Beim Einkauf:
Möglichst Lichtundurchlässige Gebinde wie zB Dosen kaufen. Folie und Glas vermeiden, wenn es machbar ist.
Passt besonders gut zu:
Curry, Suppen, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Pastinaken
Harmoniert mit:
Zimt, Pfeffer, Nelken, Koriander, Cumin, Kurkuma, Muskatsnuss
Anwendung:
Den Bockshornklee möglichst kurz vor der Verwendung vorsichtig auf niedriger Temperatur anrösten und dann sofort verarbeiten. Ganze Samen müssen mehrere Stunden einweichen, bevor sie zu Pasten verarbeitet werden können.
Verwendung in Mühlen?Ja
Wann kommt das Gewürz ins Essen?
Die Zugabe richtet sich nach der gewünschten Geschmacksintensität. Je später das Gewürz hinzugefügt wird, desto intensiver wird sein Beitrag.
In welchen Gewürzmischungen wird es verwendet?Curry
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