Basilikum - Richtig Gut Würzen

Richtig Gut Würzen
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Basilikum

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Das Basilikum - unendliche Vielfalt. Wir schreiben das Jahr...

Auf der Welt gibt es insgesamt mehr als 60 Arten von Basilikum meist schmecken sie süß-pfeffrig, es gibt aber auch Arten die zitronige oder zimtige Aromen in sich tragen. Die thailändische Variante liefert außerdem anisähnliche Aromen. Das typische Basilikum, das in unserer Küche heute verwendet wird ist das sogenannte Genoveser Basilikum, von dem das „Pesto Genovese“ seinen Namen hat. Das Pesto ist entstanden weil die Menschen diesen typischen Duft des Sommers auch für die Wintermonate einfangen wollten. Das geht aber auch einfacher: vom heimischen Basilikumbusch zupft man die Blätter einzeln ab und sprüht sie dünn mit etwas Olivenöl ein. Danach lassen sie sich ausgezeichnet einfrieren.
Grundsätzlich sollte Basilikum nie gekocht werden, denn es würde viel zu viel Aroma verloren gehen.
Beim Einkauf:
Bitte unbedingt frisches Basilikum kaufen. Getrocknet hat Basilikum fast keine Würzkraft mehr und schmeckt muffig.
Passt besonders gut zu:
Tomaten, egal ob roh oder gekocht verzehrt. Als Pesto verfeinert Basilikum neben Pasta auch Suppen. Die asiatische Küche nutzt ihre Basilikumssorten fast immer als Topping.
Harmoniert mit:
Mediterrane Kräuter, Bourbon Pfeffer, milde Chili Sorten, Zitronengras, Zitronenmyrthe
Anwendung:
Blätter fein schneiden. Nicht kochen, höchstens erwärmen im fertigen Gericht.
Verwendung in Mühlen?Nein
Wann kommt das Gewürz ins Essen?Ideal für die kalte Anwendung.
Bei Verwendung in warmen Gerichten gibt man Basilikum erst ganz am Ende der Garzeit hinzu um ihn zu erwärmen.
In welchen Gewürzmischungen wird es verwendet?Pesto, Pistou
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